Hilfsmittel & Pflegehilfsmittel

ADLER Ihr Gesundheitspartner stellt eine große Auswahl an modernen Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln termingerecht zur Verfügung.

Unser Fachpersonal berät Sie kompetent und unterstützt bei der Versorgung und Materialbeschaffung: Kontaktieren Sie uns

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

Wir führen ein großes Sortiment an Produkten zur Versorgung in der Pflege, z. B. Handschuhe, Krankenunterlagen, Desinfektionsmittel.

Als Pflegebdürftiger mit Pflegestufe steht Ihnen eine monatliche Pauschale in Höhe von 40 EURO für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch zu. Gern helfen wir Ihnen einen Antrag bei der Pflegekasse zu stellen.

Moderne Wundversorgung

Wir leisten pflegerische Beratung und Versorgung bei chronischen Wunden.
Verheilt eine Wunde innerhalb von vier Wochen nicht, dann spricht man von einer chronischen Wunde. Hierzu zählen z. B.:

  • Dekubitus (Druckgeschwür)
  • Ulcus cruris (offenes Bein)
  • Diabetische Ulcera

 

Trockene Wundheilung

Die traditionelle Wundversorgung ist die trockene Wundheilung, hier wird die Wunde mit einer trockenen Wundauflage abgedeckt, das Wundsekret wird aufgesogen und die Wunde verheilt indem sich ein harter, trockener Schorf bildet. Dies kann jedoch zu Nekrosen führen oder zu Verklebungen mit dem Verbandmaterial, die Wunde ist schlecht vor Infektionen geschützt.

 

Feuchte Wundheilung

Die Wunde wird mit einem feucht gehaltenen Verband abgedeckt, so dass sie nicht austrocknen oder auskühlen kann.
Das feuchte Wundmilieu lässt neue Zellen besser wachsen, die Wunde ist vor Infektionen geschützt, der Verbandwechsel ist weniger schmerzhaft, es wird der Narbenbildung vorgebeugt.

 

Je nach Grunderkrankung und Verfassung des Patienten verläuft auch die Wundheilung bei jedem Betroffenen anders. Neben der Wundbehandlung sind weitere Maßnahmen wichtig, z. B.:

  • Hautpflege
  • Schmerzbehandlung
  • Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme
  • zusätzliche Gaben von Eiweiß, Vitaminen und Mineralien
  • Geeignete Kleidung und richtiges Schuhwerk
  • Kompressionstherapie

 

Unser geschultes Fachpersonal berät Sie in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt über Auswahl und Handhabung der entsprechenden Produkte. Sie können die Produkte bei uns im Sanitätshaus erhalten.

Enterale Ernährung

Erkrankungen können dazu führen, dass Nahrung nicht mehr auf dem natürlichen Weg aufgenommen werden kann. In diesen Fällen kann man zum einen die Nahrung direkt über Sonden in den Magen oder Darm geben (enterale Ernährung) oder über einen venösen Zugang unter Umgehung des Magen-Darm-Kanals (parenterale Ernährung).

Unsere Produkte für eine künstliche Ernährung sind nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zusammengestellt.

Trinknahrung

Trinknahrung wird verabreicht, wenn der Patient noch normal essen kann, aber nicht die gewünschte Kalorienzufuhr erreicht. In diesem Fall ist es sinnvoll, rechtzeitig Trinknahrung als Zusatz-Nahrung einzusetzen. Falls keine feste Kost mehr gegessen werden kann, besteht die Möglichkeit den gesamten Tagesbedarf zu trinken.

Sondennahrung

Sondennahrung wird gegeben, wenn der Einsatz von Trinknahrung nicht mehr möglich ist. Die Sonde kann entweder über die Nase in den Magen bzw. Dünndarm gelegt werden (transnasale Sonden) oder über die Bauchdecke in den Magen bzw. den Dünndarm.

Inkontinenzversorgung

ADLER bietet ein umfangreiches Sortiment an ableitenden Produkten zur Versorgung der Harninkontinenz, z. B. Kondomurinale, Katheter, intermittierende Einmalkatheter, Urinbeutel (Beinbeutel, Bettbeutel, Beutel für Rollstuhlfahrer) und Zubehör wie Katheterventile und Haltevorrichtungen für Beinbeutel.